Was wurde aus Fortuna und Emy?

Nach dem Tod unserer Hündin im September 2007 wollten wir auf jeden Fall wieder einen Mischling bei uns aufnehmen, im Internet bin ich dann auf die Homepage von den "Streunerfreunden" gestoßen. Nachdem ich festgestellt hatte, dass diese Organisation wirklich zum Wohle der Tiere handelt und sich um jeden einzelnen Hund liebevoll bemüht, haben wir uns unsere Poffy (ehemals Fortuna) bei ihrer Pflegefamilie hier in München besucht und uns sofort für sie entschieden, im Oktober 2007 kam sie zu uns. Sie ist ein wundervoller Hund, der sich mit viel Geduld und Liebe zu einem richtigen anhänglichen Schmuser entwickelt hat.

2008 habe ich mich dann das erste Mal als Flugpatin zur Verfügung gestellt und bin nach Pompeji gereist, da ich mir auch das Refugium sehr gerne ansehen wollte, wo unsere Poffy "aufgewachsen" war. Wir wurden vom Flughafen abgeholt und Frau Heide brachte uns zum Refugium, von dem ich hellauf begeistert war, um die Hunde wird sich dort rührend gekümmert, jeder der so vielen Hunde  hat einen Namen, die Maedels von "Pro 4 Zampe" sorgen Tag und Nacht für ihre Vierbeiner - aber in einer richtigen Familie ist es halt doch am schönsten!

Bei der Gelegenheit lernte ich dann unsere Emy kennen, damals ein halbes Jahr alt und ein weißes Wollknäuel mit einer unglaublichen Energie (die sie übrigens heute noch hat), und verliebte mich unsterblich in den "Wirbelwind". Bei unserer Abreise mit 6 Hunden vom Refugium legte mir Emy zum Abschied noch einen Holzschuh vor die Füße, aber da hatte ich mich schon entschieden, sie so bald wie möglich nach Deutschland zu holen. Das habe ich dann im November 2008 auch getan, nachdem sie alle notwendigen Impfungen und Tests hinter sich hatte und kastriert war, ich konnte noch 5 andere Hunde als Flugpatin mitnehmen und zu ihren neuen Familien bringen, die schon am Flughafen sehnsüchtig warteten.

Seit November 2008 haben wir also 2 Hündinnen, die beiden verstehen sich seit dem ersten Tag blendend und sind unzertrennlich. Beide haben einen unglaublichen Charme und man kann ihnen nicht böse sein, auch wenn Emy heute noch ein Schuhfetischist ist und ohne Schuh oder Socke im Bett nicht schlafen kann. Poffy verzeiht ihr einfach alles, die Beiden bleiben ohne Probleme allein zu Hause, sie fahren leidenschaftlich gerne mit uns in unser Häuschen nach Italien und ich kann mir ein Leben ohne die beiden Damen heute nicht mehr vorstellen.

Mit Frau Luipold hier in München und "Pro 4 Zampe" in Pompeji habe ich viel Kontakt, ich verbinde des Öfteren einen Kurzurlaub mit einem Besuch bei den Streunern in Pompeji.

 

 

 

 

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