Was wurde aus Daria jetzt Dara ?

 

 

 

…im Refugium !

 

 

Vier Monate mit Dara

 

 

 

Jetzt im April ist Dara genau vier Monate bei uns.

Es ist wirklich bewundernswert, wie sie sich entwickelt und eingelebt hat.

 

Vieles, wofür wir ihr und uns eigentlich mehr Zeit gegeben hätten, stellte sich bereits nach 1-2 Monaten wie von selbst ein.

 

 

Spazierengehen ohne angeleint zu sein, Zusammentreffen mit anderen Hunden oder

einfach wie sie sich zuhause gibt kann man ganz entspannt genießen. Bei alledem ist sie unglaublich anhänglich. Aber dabei wirkt Dara nicht wie eine dressierte Hündin, die sich nur Befehlen unterordnet.

 

Mit ihren exakt zwei Jahren ist sie eine junge, aktive Vierbeinerin. Und genauso verhält sie sich auch. Sie  läuft gerne, tobt sich dabei aus und

geht auch hin und wieder ihre eigenen Wege. Bekannte, die Dara von unseren ersten Spaziergängen kurz nach ihrer Ankunft kennen sind immer sehr erstaunt, was für ein ausgeglichenes und aufgewecktes Wesen sie jetzt zeigt.

Unser erster Bericht über Dara vom Januar endete mit den Worten

"....und freuen uns jeden Tag über diese wunderbare

sanftmütige Hündin.“

 

Dem können wir auch nach vier Monaten nur zustimmen.

 

 

 

 

Vier Wochen mit Dara 

 

Kurz vor Weihnachten war es soweit: Dara (vormals Daria) kam mit vier weiteren Streunern aus Neapel an. Wir nahmen am Flughafen ein ganz scheues schwarzes Mädel in Empfang. Die ersten beiden Tage bei uns bewegte sich Dara kaum von ihrem Fleck im Wohnzimmer; nur wenn sie sich unbeobachtet fühlte versuchte sie ihre nähere Umgebung zaghaft zu erkunden.

 

Kein Schwanzwedeln und kein Bellen waren zu vernehmen. Kurze Ausflüge außer Haus, sogar nur in den Garten, wurden nur äußerst misstrauisch „erledigt“. Trotzdem hatte sie bereits von ihrer Ankunft an immer direkten Kontakt zu uns gesucht und sich nie vor uns verkrochen. Und was uns sehr überrascht hat war, wie sie von Anfang an unsere zu Besuch weilenden kleinen Enkelkinder akzeptierte.

 

Sie waren sofort Teil ihrer neuen Familie.

 

Dann, nach wenigen Tagen, begann Dara aufzutauen. Jetzt, nach vier Wochen hat sie ihre gesamte innerhäusige Umgebung erkundet und in Besitz genommen. Wir als ihre neuen Rudelmitglieder werden mit einem riesengroßen Maß an Zuneigung bedacht; morgens wird man überschwänglich begrüßt, wer zuhause ankommt erhält gleich hinter der Eingangstür seinen vierbeinigen Liebesbeweis und setzt man sich irgendwo hin, dauert es nicht lange, bis sich Dara – möglichst nahe – dazugesellt.

 

Auch außerhäusig sind die Fortschritte unverkennbar. Beim Gassigehen, dessen Runden immer länger werden, legt sie schon weite Strecken interessiert und mit hocherhobenem Schwanz zurück. Schnelle Bewegungen können sie aber immer noch verschrecken; ihr fremden Personen begegnet sie eher misstrauisch und bei Hunden, die etwas aufdringlich sind und deren Verhalten sie nicht einschätzen kann, sucht sie lieber das Weite. Hier werden wir Dara in den nächsten Wochen noch etwas mehr Mut und Selbstvertrauen vermitteln. Wir sind ganz sicher, dass dies rasch klappt.

 

Es ist einfach schön zu sehen wie Dara, deren erste Lebensphase ihr bis zur Aufnahme im Refugium wahrscheinlich nicht viel Freude bereitet hat, tagtäglich Fortschritte macht.

 

Wir sind sehr froh, dass Dara den Weg zu uns gefunden hat und freuen uns jeden Tag über diese wunderbare sanftmütige Hündin. 

 

Viele Grüße, M. G.

 

 

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